Laut Aussage der Staatsanwältin soll ich nach Freispruch in Berufung in einem anderem bereits eingestelltem Verfahren angeklagt werden!


Den Beitrag zuvor hatte ich bereits etwas länger her eingestellt. Jedoch änderte ich einige Passagen,  nachdem ich den Beitrag versehentlich in den Papierkorb befördert hatte und er deshalb als neu eingestellt wurde.

Bei meiner Berufung ohne Anwalt teilte mir die Staatsanwältin am Anfang mit, dass ich falls in der Berufung mein Verfahren eingestellt oder ich freigesprochen werde, ein anderes Verfahren gegen mich eingeleitet wird.

Eine Anklage,  die nur auf Grund der Anklage mit der ich in Berufung war, abgewiesen oder eingestellt wurde.

Nun frage ich mich ob dies tatsächlich noch auf mich zukommt und laut meinem Wissen kann es nur folgende Anklage sein:

Ich – ein kleines Lichtlein, ein winziger ohne Anwalt „fast :)“ wehrloser  Bürger soll  die Kreditwürdigkeit der Stadt Ludwigshafen am Rhein gefährdet haben? Come on………..

Wird dieses Verfahren nun noch eingeleitet oder kann man diese Anklage nicht mehr aufrecht erhalten,  gerade weil ich in der Berufung gewonnen habe?  Oder ist es die angedrohte Anzeige seitens des Rechtsanwaltes unserer Oberbürgermeisterin im  Amtsgericht Ludwigshafen, weil ich gesagt habe, dass nicht ich ein Verbrecher sei, der vor Gericht stehen muss, sondern andere. Ich lasse mich überraschen.

War dies ein Versuch das ich mit dem reduziertem Strafmass zufrieden sein und annehmen sollte oder will man mich tatsächlich so oft anklagen bis man ein Zeichen gesetzt und mich mundtot gemacht hat. Vielleicht soll mein Fall als Abschreckung für andere Bürger sein, die sich wagen Missstände bei Behörden öffentlich zu machen.

Übrigens möchte ich nochmals betonen, dass ich nicht in der Lage war die Rechtsmässigkeit der gesamten Forderungen in Höhe von 8.700,– Euro anzuweifeln, sondern die Vorgehungsweise seitens 1-2 Mitarbeiter. Man kann nicht jemanden etwas unterschreiben lasse, diesem mitteilen, dass es sich um ca. 4.000,– Euro Nutzungsgebührrückstand handle und dann 8.700,– Euro eintragen, da auch noch andere Forderungen offengewesen wären. Dies ist in meinen Augen verwerflich, da mit rechtlichen Schritten nichts zu holen war, nur die Nutzungsgebühr mitteilt und plötzlich alles zusammengefasst wurde. Der Willeserklärer wusste nicht was auf ihn zukommt und hat laut seiner Aussage und einer Zeugin nur unterschrieben, da er in eine kleinere Wohnung nach dem schrecklichem Tod seiner Frau ziehen wollte.

Bilden Sie sich selbst eine Meinung, ob man als Behörde mit einer Fürsorgepflicht für einen durch das Schicksal mittellosen gebeutelten Menschen so vorgehen sollte.

Falls irgendwelche Fragen offen sind, können Sie gerne nachfragen. Lieber nachfragen als etwas missverständlich anzunehmen.

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