Gelungene Migration – mehr Utopie als Realität


eflaschenpfand

von Peter C. Nowak

Die massenweise, unkontrollierte, imgrunde nicht gewollte, weil völlig irrational und dystopisch geprägte Einwanderung ist für unser aller Zukunft gefährlich: sozialpolitisch wie aus ökonomischer Sicht.

Wie die Dystopisten aus Linken, Grünen und linken Flügeln der Koalitionsparteien selbst formulierten Ideologie geprägten Satz konstatieren: „Deutschland wird sich verändern!“ – Doch in welche Richtung?

Mit Milliardenaufwand will man Menschen aus diametralen Kulturzusammenhängen in unsere Kultur und deren grundgesetzlich formuliertenWertvorstellungen mit deren Werten korrelieren lassen; ein Widerspruch in sich, wenn man den Islam als solchen kennt, ihn aus Perspektive von Religionswissenschaftlern und Soziologen betrachtet. Als Europäer sollten wir uns fragen, ob wir heute in Europa der Welt immer noch ein so überzeugendes Beispiel vor Augen führen, das die in unsere Länder strömenden Menschen wegen unserer Werte und Lebensart zu uns kommen – oder nur deshalb, weil sie sich hier einen besseren Lebensstandard versprechen.

Sollte es nur unser immer noch größerer Wohlstand sein, der sie anzieht, dann begeben wir uns in akute Gefahr. Denn dieser Wohlstand ist schon für die nähere Zukunft der kommenden zwanzig bis dreißig Jahre keinesfalls garantiert. Auf jeden Fall reicht er schon jetzt nicht aus, um allen Einheimischen, geschweige denn allen Zuwanderern, Arbeit und damit eine gesicherte soziale Stellung zu garantieren, die sie zu gleichberechtigten Bürgern macht. Im Gegenteil, viele bleiben schon jetzt arbeitslos, fühlen sich als zweitrangig an den Rand der Gesellschaft gedrängt und bilden Parallelgesellschaften mit intensivem Hass gegen den Staat und die heimische Mehrheit. In Frankreich und England haben die brennenden Autos und Städte diese innere Spaltung schon vor Jahren sichtbar gemacht. Auch der Terror hat natürlich mit der Abdrängung der Zuwanderer in die Zweitklassigkeit zu tun. Solange die Arbeitssituation in Deutschland und Österreich besser als in den übrigen Ländern Europas war, wurde solche Polarisierung vermieden, obwohl sie von außen gefördert wurde, nämlich durch nationalistische Politiker vom Schlage eines Erdogan und seiner Helfershelfer, welche die Assimilation ausdrücklich hintertreiben. Migration, die die aufnehmende Gesellschaft nicht überfordert, kann für beide Teile eine Bereicherung sein; Migration, die zu Parallelgesellschaften führt, legt den Grundstein für künftige Vertreibungen – eine Wiederholung des Furchtbargleichen. Was Frau Merkel will, mag noch so gut und ehrlich gemeint sein, was die vielen Helfer durch ihre freiwillige Hilfe leisten, mag im Augenblick noch so segensreich wirken – die Propaganda für eine unbegrenzte Einwanderung liefert ein sicheres Rezept für künftiges Unheil.

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