Monatsarchiv: Februar 2016

In existentiellen Fragen wie Massenmigration braucht es ein Plebiszit

Die Mütter und Väter haben bei der Formulierung des Grundgesetzes sicher nicht daran gedacht, dass es zu einer Situation kommen könnte, wie diese hier: Eine Kanzlerin überhebt sich mit einer Entscheidung die Grenzen sperrangelweit zu lassen, weigert sich sie zu schließen und provoziert damit die eigene Bevölkerung und die Europas. Wie eine Administration durch eine Fehlentscheidung durch selbstherrliches Handeln ins Unglück stürzt ist zur Zeit in Deutschland zu besichtigen. weiterlesen

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„Rapefugees“ Eine Wortzusammensetzung aus Rape und Refugees

Werfen wir mal einen Blick nach Schweden. Auch hier ist „Köln“ alltäglich. Wenn arabische Vergewaltiger und sexuelle Belästiger ins Lan gelassen werden, dann braucht man sich über die Konsequenzen für die weibliche Bevölkerung nicht zu wundern.

Das Gatestone Institut gibt einen Überblick über das desaströse Einwanderungsgeschehen in Schweden. Aber auch in Deutschland wird gewalttätigen Muslimen Schutz gegeben; von höchster Stelle.

Festzustellen ist am Beispiel Schweden, dass es gerade Feministinnen in Schweden aber auch in Deutschland sind, die die Opfer von sexuellen Übergriffen verhöhnen und damit doppelt bedtrafen. weiterlesen


Erinnerungen an ehemaliges Austauschprogramm zwischen DDR und Algerien

An
die Bundesregierung                                                                 An email; internetpost@bundesregierung.de

z.Hd. Frau Bundeskanzlerin                                                    mit Bitte um Weiterleitung an alle Adressaten
Angela Merkel & alle Regierenden
im Auftrag des deutschen Volkes für das deutsche Volk
und nicht für Lobbyisten und Kapitalisten

Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin

Mutterstadt, den 26.01.2016

Erinnerungen an ehemaliges Austauschprogramm zwischen DDR und Algerien und Bitte um Stellungsnahme

Hallo Frau Merkel,

ich wollte mal anfragen, ob Sie sich noch an o.g. Austauschprogramm in der ehemaligen DDR erinnern. Damals kamen  Studenten und junge Menschen aus Algerien, die entweder studieren oder eine berufliche Ausbildung machen wollten, in die damalige DDR,

Bestimmt wissen Sie auch noch, warum das Programm vorzeitig und schnell abgebrochen wurde oder falls es Ihnen entfallen ist, möchte ich es Ihnen nochmals in Erinnerung bringen.

Es war die hohe Gewaltbereitschaft seitens der meisten arabischen Landsleute , die in die damalige DDR kamen. Auch in der DDR wurden Frauen als Freiwild angesehen.

Bei Streitereien haben die algerischen Landsleute gerne und sehr schnell Messer gezückt. . Erinnern Sie sich noch?? Es kam zu vielen Schlägereien und Messerstechereien.
Falls ja – dann möchte ich Sie fragen, wie Sie es zulassen können, dass nun Millionen von arabischen Menschen nach Deutschland kommen dürfen, obwohl Sie aus den schlechten Erfahrungen eigentlich gelernt haben müssten.

Wissen Sie ich habe oft gehört, dass Sie damals total von dem damaligen System der DDR überzeugt waren, es sogar zur FDJ Sekretärin geschafft hätten. Solche Posten bekamen nur staatstreue, hinter dem System stehende Menschen.
Es geht auch das Gerücht um, dass Sie die späte Rache der damaligen DDR wären und nun den gehassten goldenen Westen versuchen zu vernichten.

weiter unter: http://pik-deutschland.de/showthread.php?tid=47&pid=50#pid50


Todespläne für das deutsche Volk

was denkt ihr darüber

http://pik-deutschland.de/showthread.php?tid=77


Facebook und die Meinungskontrolle – Was Hasskommentare sind. entscheidet Merkel und ihr Justizminister

Eine der übelsten Storys des vergangenen Jahres wurde bislang kaum berichtet. Im September traf Bundeskanzlerin Angela Merkel auf einem Entwicklungshilfegipfel der Vereinten Nationen in New York den Facebookgründer Mark Zuckerberg. Als die beiden beisammen saßen, war ihr Gespräch über das offenbar eingeschaltete Tischmikrofon auf dem Livestream der Vereinten Nationen zu hören: Merkel fragte Zuckerberg, was getan werden könne, um auf Facebook veröffentlichte Postings gegen Einwanderung zu unterbinden. Ob daran gearbeitet werde, wollte sie wissen – er versicherte: ja, das tue man.
Damals ließ dieses Gespräch tief blicken, schließlich hätte die deutsche Bundeskanzlerin – just in dem Moment, in dem ihr Land eines der wichtigsten Ereignisse der Nachkriegsgeschichte durchlief – doch eigentlich jede freie Sekunde damit zubringen sollen, sich darüber Gedanken zu machen, wie sie den Unmut der Bevölkerung, der sich auf Facebook Luft machte, lindern könnte. Heute, scheint es, sehen wir die Früchte jener Diskussion.
Letzten Monat startete das Unternehmen Facebook ein Projekt, das es „Initiative für Zivilcourage Online“ nennt. Das erklärte Ziel ist es, „Hassreden“ von Facebook zu entfernen – vor allem jene, die „Fremdenfeindlichkeit schüren“. Dabei arbeitet Facebook mit dem Medienkonzern Bertelsmann zusammen, der „rassistische“ Postings identifizieren und dann von der Website entfernen soll. Das Augenmerk richtet sich insbesondere auf Facebooknutzer in Deutschland. Anlässlich des Startschusses für die neue Initiative verkündete Facebooks leitende Geschäftsführerin Sheryl Sandberg: „Hassreden haben keinen Platz in unserer Gesellschaft – noch nicht einmal im Internet.“ Weiter sagte sie: „Facebook ist kein Ort für die Verbreitung von Hassreden oder Aufrufen zu Gewalt.“ Natürlich kann Facebook auf seiner eigenen Website tun und lassen, was es will. Besorgniserregend ist indessen, was solche Bestrebungen und das ihnen zugrunde liegende verworrene Denken über das enthüllen, was in Europa vor sich geht.

Die Massenwanderung von Millionen Menschen – aus allen Teilen Afrikas, des Nahen Ostens und von noch weiter weg – nach Europa ist in einem Rekordtempo vonstatten gegangen und ist ein gravierendes Ereignis der europäischen Geschichte. Wie Vorfälle in Paris, Köln und Schweden gezeigt haben, bringt es keinesfalls nur positive Begleiterscheinungen mit sich.
Es Millionen von Leuten, deren Identitäten, Einstellungen und Absichten unbekannt und – bei dieser Anzahl – nicht zu überprüfen sind, die Einreise nach Europa zu gestatten, lässt viele Europäer nicht nur um die Sicherheit fürchten, sondern verursacht die Angst, dass diese Wanderung eine unumkehrbare Veränderung der Grundstruktur der Gesellschaft nach sich ziehen wird. Viele Europäer wollen nicht zum Schmelztiegel für den Nahen Osten und Afrika werden, sondern etwas von ihrer Identität und Tradition bewahren. Offensichtlich ist es nicht nur eine Minderheit, die sich darüber Sorgen macht. Eine Umfrage nach der anderen zeigt, dass eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung in jedem europäischen Land dagegen ist, dass die Einwanderung mit einer Geschwindigkeit weitergeht, die auch nur annähernd in der Nähe der jetzigen liegt.
Das Üble an dem, was Facebook jetzt macht, ist, dass es nun Äußerungen löscht, die wohl jeder für rassistisch halten würde – zusammen mit solchen, die nur der Einschätzung von jemandem bei Facebook nach „rassistisch“ sind.
Und siehe da, zufällig zeigt sich, dass die Vorstellung dessen, was eine „rassistische“ Äußerung ist, alles umfasst, was kritisch gegenüber der derzeit praktizierten katastrophalen Einwanderungspolitik der EU ist.

weiter unter: http://pik-deutschland.de/showthread.php?tid=77