Junge Migranten sind häufiger mit Messer unterwegs!!


DEUTSCHLAND

RAINER WENDT„Die glauben, mit einem Messer besser unterwegs zu sein“

 | Lesedauer: 2 Minuten
Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPoIG), Rainer Wendt, fordert eine Verschärfung des Waffenrechts
Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPoIG), Rainer Wendt, fordert eine Verschärfung des Waffenrechts

Quelle: pa/Ingo Wagner/d/dpa

Die Messerattacken unter Jugendlichen schockieren das Land. Besonders junge Migranten würden häufig zur Stichwaffe greifen, sagt Polizeigewerkschaftschef Rainer Wendt in einem Interview. Ein Psychologe beschwichtigt.
Sie wurde mit mehreren Messerstichen getötet. Der gewaltsame Tod einer 17-Jährigen erschüttert Deutschland. Und es ist nicht der einzige Vorfall in den vergangenen Monaten. Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) verlangt daher eine Verschärfung des Waffenrechts.

„Wenn jemand ein Messer in die Schule oder Diskothek mitbringt, muss das bestraft werden“, sagte der DPolG-Bundesvorsitzende Rainer Wendt im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Die Gewerkschaft beobachte mit Sorge, dass sich immer mehr junge Menschen mit Messern bewaffnen würden.

Die Polizei habe die Erfahrung gemacht, dass besonders junge Migranten zum Messer greifen würden, sagte Wendt. „Es ist ein Trend, der in der Regel von jungen Arabern ausgeht, die glauben, mit einem Messer besser unterwegs zu sein, weil sie das für leicht verfügbar halten.“ Für sie sei es nichts Ungewöhnliches oder Schlimmes, ein Messer mit sich zu führen.

„Die Hemmschwelle ist niedrig geworden“

Die jungen Menschen würden bei Auseinandersetzungen mit Messern nicht die Konsequenzen ihres Handelns bedenken. „Bei denen, die ein Messer bei sich haben, ist die Hemmschwelle absolut niedrig geworden, das auch zu benutzen“, sagte Wendt.

Dass Schüler ein Messer auch in der Schule bei sich führen, gehöre inzwischen zum Alltag, beobachtet der DPolG-Bundesvorsitzende. „Die Lehrer, die das nicht wissen, sind eigentlich in höchster Gefahr.“ Denn für sie bliebe verborgen, wer bewaffnet oder schon in bewaffneten Konflikten auffällig geworden sei. Das Problem hier: Staatsanwaltschaft oder Gerichte würden die Schulen nicht über Auseinandersetzungen informieren.

Psychologe plädiert für Integration

Der Kriminologe Christian Pfeiffer entschärft gegenüber dem Blatt die Debatte über bewaffnete Migranten. Er glaubt nicht, dass Flüchtlinge gewalttätiger werden. „Die Lebensbedingungen für die Flüchtlinge sind besser geworden, das hat dazu beigetragen, dass diese Gewaltrate abnimmt“, sagte er. Als Hinweise dafür nimmt er die sinkende Zahl der Gewalttaten durch Flüchtlinge in Niedersachsen im vergangenen Jahr.

 

 

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article174604337/Rainer-Wendt-Die-glauben-mit-einem-Messer-besser-unterwegs-zu-sein.html

 

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